Neubau eines

Heizwerkes

in Kooperation mit ensømble Architektur Studio


B&O Parkgelände 

Bad Aiblin

Der Neubau des Heizwerkes ist ein identitätsprägender Bestandteil der quartiersbezogenen Infrastruktur. Die atypische Kubatur leitet sich direkt aus den technischen Anforderungen der Heizungsanlage ab und folgt einer klar funktionsgeleiteten Formensprache. Die rötliche Farbgebung stärkt die architektonische Präsenz im städtischen Kontext. Zur besseren Einbindung in den Stadtraum wurde die Beton-Einfriedung in ihrer Höhe reduziert.


Der nachhaltige Ansatz zeigt sich in der Wiederverwendung vorhandener Materialien: Steine vor Ort wurden für die Schutzwand genutzt, Metalltüren mit aufgearbeiteten Kupferstreifen aus ehemaligen Dachrinnen verkleidet. Tragwerk und Dach sind in Massivholz ausgeführt.


Fotos: ensømble und Sebestian Schels

Kontextabbildung mit Bezug auf die angrenzende Umgebungsbebauung


Städtebauliche Ankündigung des Heizwerks aus der Ferne

Perspektive aus dem Innenhof

Straßenansicht des Heizwerks


Metalltür mit wiederverwendeten Kupferstreifen aus Dachrinnen

Detailperspektive: Dachrinne und Abluftöffnung unter der Heizraumdeck

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